| URL-HIJACKING |
Beim Eintragen der eigenen Seite
in gewissen Webkatalogen, Toplisten und inzwischen sogar Zeitbannern
ist Vorsicht geboten.
URL-HIJACKING nennt sich das Übel, das viele aus Unwissenheit - wenige mit
Absicht - betreiben.
Dabei machen sich die Verlinkenden Seiten den Inhalt der eingetragenen Seiten
zu Eigen. Besonders ärgerlich ist dies, da die eigenen Seiten in Suchmaschinen
einfach rausgekickt werden und stattdessen die Verlinkende den Platz einnimmt.
Inzwischen wird vereinzelt behauptet, es gäbe diesen Bug nicht mehr. Wer
aber auf der sicheren Seite sein möchte kann hier einfach und schnell überprüfen,
ob ein URL-HIJACKING vorliegt. Einfach eine Url kopieren wo man sich eintragen
möchte und hier überprüfen.
Unbedingt wichtig ist auch zu überprüfen ob auf der Webseite wo man
sich eintragen möchte, folgender Javascript-Befehl mit Bezug auf die Links
genutzt wird : "onclick".
Es handelt sich um einen Javascript-Schnipsel der meistens, wenn nicht sogar in
allen Fällen, im Browser dem User eine statische Url vorgaukelt, nach dem
klick jedoch weiteren Code an die Url hängt.
Dies kann deshalb gemacht worden sein, damit´s "sauberer" ausschaut,
kann aber ebenso eine gewollte Täuschung sein. Also auf jeden Fall dies beachten,
da dieser "Trick" vom Url-Hijack-Check
nicht erkannt werden kann.
Ein mehr als gutes Beispiel für URL-Hijacking ist bannerrohling.de
Leider ist mir erst jetzt aufgefallen, dass von dieser Seite ein Hijacking
gegen werbeheini.de
ausgeht. Und da man ja immer nett sein soll, wenn man ver(ge-)linkt
worden ist, gibt´s hier ebenfalls eine gratis Verlinkung mit
dem gleichen Trick.
QUELLE google.de (20.09.2007):
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